ÜBER MICH

Hallo, mein Name ist Matthias Sczesni

geboren am 04.09.1982 im wunderschönen Weserbergland, welchem ich auch heute noch treu
verbunden bin.

Neben den täglichen Aktivitäten in der Social Media-Landschaft widme ich mich – so wie es
die Zeit zulässt – meinen anderen Leidenschaften wie dem Motorradfahren, Kraftsport,
Drohnefliegen und besonders meiner Familie.

Im heutigen Alltag ist ein Leben ohne die sozialen Medien nur noch schwer vorstellbar. Sie
werden so viel genutzt wie noch nie – von Privatpersonen zur Kommunikation, von Vereinen
zur Organisation oder im Business-Bereich von Unternehmen – in allen erdenklichen
Betriebsgrößen. Sei es zur Umsatzsteigerung, Kundenzufriedenheit oder dazu, die Fans und
„Follower“ zu Kaufentscheidungen zu animieren. Den Zielen und Möglichkeiten sind nur
wenige Grenzen gesetzt.

Der Trend geht mittlerweile dorthin, mehrere Kanäle gleichzeitig zu führen. Wer kennt es von
sich selbst nicht: Schnell noch einmal die verschiedenen sozialen Netzwerke nach den
neuesten Informationen durchleuchten, wie zum Beispiel News aus Amerika vom Präsidenten
auf Twitter, das neue Trainingsvideo von Sophia Thiel auf YouTube, die Unternehmensseite von Apple auf Facebook, neue Bilder von BMW auf Instagram – oder sich einfach von Profil zu Profil klicken, um an den Interaktionen teilzunehmen.

Mein erster Berührungspunkt mit den sozialen Netzwerken war 2006 mit der Plattform
„ StudiVZ “. Für mich war es die erste Möglichkeit, mich online mit anderen zu vernetzen,
Fotos hochzuladen, Inhalte anderer zu kommentieren und mir selbst ein Profil mit
Kontaktdaten zu erstellen.

2010 wurde der Plattformwechsel zum heutigen Social Media-Flaggschiff „Facebook“
vollzogen. Nach und nach verabschiedeten sich alle StudiVZ-Nutzer und es bildete sich eine
recht große Community. Facebook ist heute ein elementarer Bestandteil der eigenen
Tagesroutine und es vergehen keine 24 Stunden, an denen nicht rumgestöbert, interagiert oder
eigener Inhalt geteilt wird. Besonders hatten es mir die „Gruppen“ angetan, wo man mit
Hobby-Gleichgesinnten über PC-Spiele, Fitness und Motorradfahren im Weserbergland
diskutieren konnte. Facebook war im Übrigen auch hilfreich dabei, die Geburtstage der
Freunde nicht zu übersehen.

2014 ist „Instagram“ als weitere Plattform dazugekommen. Bis heute ist Instagram mein
favorisierter Kanal. Hier kann ich explizit und schnell einsehen, welche Bilder meine „Stars“
für mich zur Verfügung stellen. Der visuelle Aspekt steht hier im Vordergrund, welcher mich
persönlich eher anspricht als lange Texte. Auch hier vernetzte ich mich in kurzer Zeit mit
etlichen Bekannten, abonnierte meine Idole, folgte meinen Lieblings-Fußballklubs und
beobachtete Unternehmen; international, national und nach und nach auch die lokalen
Unternehmen, wie sie sich unterschiedlich positionierten. Ab diesem Zeitpunkt begann ich für
mich selbst zu differenzieren: Was tut das eine Unternehmen, was das andere nicht macht?
Warum hat Firma A viel mehr Follower als Firma B? Wieso sind die Likes um einiges höher
als bei dem anderen?

Aus reiner Neugier startete ich damit, meinen eigenen Kanal durchgehend zu bespielen, zu
verschiedenen Tageszeiten, Hashtags wurden getestet, Bilder wurden bearbeitet, um mir
meine ersten Lektionen beizubringen. 2018 entschied ich mich, einen zusätzlichen Instagram-
Kanal ins Leben zu rufen, der sich rein mit meinen beiden Hobbies – dem Weserbergland
sowie dem Harleyfahren – beschäftigen sollte. Hierbei wollte ich möglichst schnell eine hohe
Reichweite aufbauen und den Schwerpunkt auf großartige Landschaftsbilder sowie die
Trendhashtags legen. Diese „Eigenanalysen“ sollten mir den Weg ebnen, das Thema „Social
Media“ auch für andere zu organisieren.

2019 war ich in der Mittendorf Gastronomie nebenberuflich tätig. Es war den beiden
Geschäftsführern bekannt, dass ich mich mit den sozialen Medien bereits häufiger privat
auseinandergesetzt habe und mehrere Kanäle aus Interesse bespielte, weshalb ich des Öfteren
um Rat oder meine Meinung gebeten wurde.

Die Zeit der Unterstützung war ausschlaggebend dafür, mich mit dem Thema „ Social
Media-Manager “ genauer auseinanderzusetzen. In der Zwischenzeit sprachen mich kleinere,
lokale Unternehmen an, ob ich beratend tätig sein könne. Für mich war eindeutig klar: Ich
möchte mein Wissen vertiefen und weiterentwickeln, um im Anschluss daran ggf. ein
Kleingewerbe für das Social Media-Management ins Leben zu rufen.

Durch die lange Corona-Zwangspause und diverse Recherchen auf Google kam ich kurzfristig
an etliche Kursangebote zum „Social Media-Manager“. Entgegen anderer Anbieter war es mir
wichtig, eine Prüfung abzulegen und ein IHK-Zertifikat zu erlangen. Die Inhalte und Struktur des Kurses sprachen mich positiv an und nach sieben Monaten hatte ich meinen erfolgreichen Abschluss in der Tasche, mit welchem es 2020 direkt in die Selbstständigkeit ging.

Seitdem sind etliche Posts und Storys vergangen und ich habe mittlerweile mit über 25
Kunden einen regen Austausch und großartige Kooperationen.

Ich mache hier keine Unterschiede, da jedes Unternehmen individuell betrachtet werden muss
-> Und genau das ist für mich die Herausforderung!

Mit Euch zusammen möchte ich herausfinden, wie wir die Unternehmensziele erkennen und
mit der richtigen Social Media-Strategie erreichen können. Diese werden wir gemeinsam
entwickeln und stetig analysieren, um Deinen Social Media-Auftritt zu optimieren.

Matthias